Gemeinde Pfaffenhofen als Teilnehmerin für das Programm „Marktplatz der Generationen“ ausgewählt

Teaser Logo Pfaffenhofen

Einen großen Erfolg konnten Bürgermeister Zech und die Seniorenbeauftragte und Gemeinderätin Frau Marianne Steinhart kurz vor Jahresende dem Gemeinderat mitteilen. Die Bewerbung der Gemeinde Pfaffenhofen a.d. Glonn wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales unter zahlreichen Bewerbungen für das bayernweite Programm „Marktplatz der Generationen“ ausgewählt. Ziel des Programms ist es, die Lebensbedingungen so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen und Wünschen älterer Menschen entsprechen und damit letztlich allen Bürgerinnen und Bürgern Rechnung tragen. Es sollen die äußeren Rahmenbedingungen soweit optimiert werden, dass älter werdenden Menschen (auch bei Mobilitätseinschränkungen) ihr Leben so lange wie möglich im vertrauten Umfeld der Heimatgemeinde selbstbestimmt fortführen können.

 

Ab Februar 2020 wird die Gemeinde über zwei Jahre mit einer individuellen und passgenauen Beratung dabei unterstützt, auf ihre jeweilige Situation zugeschnittene Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Die Beratungsleistung wird vom Ministerium zur Verfügung gestellt und ist daher für die Gemeinden kostenfrei. Nähere Informationen zu dem Programm gibt es unter http://www.marktplatzdergenerationen.de/.

 

Diese Unterstützung seitens des Ministeriums stellt wieder die besondere Aktivität unserer Seniorenarbeit dar, welche von unseren ehrenamtlichen Helferinnen mit der Unterstützung des Landratsamts Dachau in Person von Frau Keller mit Leben gefüllt wird. Ein besonderer Dank geht auch an Frau Staatsministerin Kerstin Schreyer und ihrem Team vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Die Gemeinde Pfaffenhofen a.d. Glonn freut sich über eine zielführende Unterstützung, damit für eine wichtige Personengruppe weitere Projekte entwickelt werden können.

 

Foto Marktplatz der GenerationenAuf dem Foto v.li.: Herr 2. Bürgermeister Mang, Frau Limmer, Frau Gemeindrätin Steinhart und
Herr 1. Bürgermeister Zech  präsentieren die Mitteilung von Frau Staatsministerin Schreyer